Erfolgsgeschichten

Vom Autolackierer zum Abteilungsleiter – mit dem Technischen Kaufmann

Mit 23 Jahren fühlte sich Gilbert Walther in seinem erlernten Beruf als Autolackierer zunehmend unterfordert. Er wollte weg vom Handwerk, die Autobranche interessierte ihn aber nach wie vor. Er entschied sich für die Weiterbildung zum Technischen Kaufmann – in der Hoffnung, danach in der Autobranche einen Bürojob zu bekommen.

Ivo Wittwer

Als nun feststand, welche Ausbildung Gilbert Walther in Angriff nehmen wollte, begann er, sich nach einer passenden Schule umzuhören. Er kannte mehrere Personen, die den Technischen Kaufmann bereits absolviert hatten und davon schwärmten. Als er einem Freund von seinem Vorhaben erzählte, riet ihm dieser, sich an der TEKO in Olten einzuschreiben. Das machte ihn neugierig und er besuchte einen Infoabend an der TEKO. Danach war die Entscheidung endgültig gefallen, und nur kurze Zeit später nahm er die Weiterbildung zum Technischen Kaufmann an der TEKO in Olten in Angriff.

Und er hatte Erfolg. Unmittelbar nach seinem Abschluss machte sich die Weiterbildung bereits bezahlt. Er erhielt in der Autobranche eine Stelle als Sachbearbeiter. Doch dabei blieb es nicht. Nach nur dreieinhalb Jahren hat er die Abteilung, in der er angefangen hat, übernommen. Gilbert Walther: „Für mich hat sich die Weiterbildung an der TEKO definitiv gelohnt. Die Dimensionen sind – im Vergleich mit meiner vorherigen Tätigkeit – komplett anders: Das Spektrum der Arbeit ist viel grösser, man hat mit viel mehr Menschen zu tun und kommt rum.“

Was machen Sie heute beruflich?
Heute arbeite ich bei der Firma Arval (Suisse) SA, einer Tochtergesellschaft der französischen Grossbank BNP Paribas. Wir finanzieren und betreuen Leasingfahrzeuge für unsere Firmenkunden als Full Service Leasing Provider. Angefangen habe ich vor dreieinhalb Jahren als Technischer Sachbearbeiter; vor einigen Monaten habe ich nun auch als Supervisor Technical Department die Führung dieser Abteilung übernommen.

Was macht Ihren Beruf spannend?
Das Spannende an meinem Beruf ist, dass ich täglich mit meinem alten Beruf im Auto- und Karosseriegewerbe in Kontakt bin, zusätzlich aber auch mit kaufmännischen Aufgaben betraut bin sowie dem Service, dem Kundendienst und der Mitarbeiterführung. Als Bindeglied zwischen Geschäftsführung und dem Daily Business habe ich zusätzlich enorm viele Einblicke in die Abläufe der Firma und darf an Entscheidungen und Lösungen mitwirken.

Welche TEKO-Weiterbildung haben Sie absolviert?
Im Jahr 2011 habe ich die Ausbildung zum Technischen Kaufmann in Olten an der TEKO erfolgreich absolviert.

Wie hat diese Weiterbildung Ihren Werdegang beeinflusst?
Ohne diese Ausbildung wäre ich womöglich nie in einen reinen Bürojob hineingerutscht. Durch die neu erlernten und breit gefächerten Fähigkeiten, die ich durch die Ausbildung zum TK erlernt habe, konnte ich meinen Horizont so erweitern, dass ich es mir zum Ziel gesetzt habe, in einem Finanzinstitut zu arbeiten; auch langfristig möchte ich eine Führungsposition besetzen.

Würden Sie sich wieder für eine TEKO-Weiterbildung entscheiden?
Durch die erlernten Fähigkeiten als Technischer Kaufmann kann ich meine Funktion im Middle Management optimal ausüben. Als nächsten Schritt habe ich mir vorgenommen, den Lehrgang Betriebswirtschaftler HF zu absolvieren. Durch die professionellen Strukturen der TEKO und die ziel- sowie prüfungsorientiert ausgerichteten Lehrmittel und Methoden kann ich mir diese Ausbildung bei der TEKO gut vorstellen.

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