Dipl. Techniker/in HF Bauplanung Architektur

UMNUTZUNG EINES GEWERBEGEBÄUDES IN BIEL

Totalsanierung Reitschulstrasse 5, Biel

Das Gebäude wurde in den 70er Jahren erstellt und ist sanierungsbedürftig. Ausserdem ist das Gebäude mit den aktuellen Grundrissen und Installationen nicht mehr zeitgemäss und marktfähig. Aus diesem Grund wird das Gebäude saniert und mit zeitgemässen Grundrissen wieder marktfähig gemacht.

9. November 2020
Clemens Stadler

Das erklärte Ziel dieser Aufgabenstellung ist es, das vorliegende Projekt umzunutzen und nach dem aktuellen Stand der Bautechnik umzubauen. So soll das Gebäude wieder eine Rendite erwirtschaften können und dies auch nachhaltig. Das bestehende Gebäude wurde in den 70 Jahren erstellt und ist teilweise (Fassadengestaltung) denkmalgeschützt. Zudem nutzt das Gebäude die Parzelle komplett aus und ist bis an die Baulinien herangebaut. Dies macht ein Aufstocken oder Anbauen unmöglich. Der Bestand ist auf einem Stützenraster aufgebaut und daher relativ flexibel, was die Raumeinteilung angeht. Es können in den Geschossen zeitlose Grundrisse erarbeitet werden, welche langfristig auf die gewünschten Nutzungen zugeschnitten sind. Zudem kann das Gebäude später, wenn dies notwendig sein sollte, relativ einfach wieder auf den aktuellen Markt angepasst werden, da die ganzen Lasten über die bestehenden Stützen abgetragen werden und von den neuen Wänden nur die Erdbebenverstärkung tragen, respektive aussteifend sind.


Entwurf

Ich habe mich dazu entschieden im 1.-3. Obergeschoss das Business- und Studentenhotel unterzubringen. Darüber sollen die Gemeinschaftspraxis, sowie ein Teil der Büros und im 5. Obergeschoss, ausschliesslich Kleinbüros, eingebaut werden. Diese Aufteilung hat in meinen Augen diverse Vorteile, welche dem Projekt zugutekommen.

Konstruktion

Bei der Fassadenkonstruktion habe ich mich für eine Lösung mit einer hinterlüfteten Steinwollfassade entschieden. Dies vor allem im Hinblick auf ein nachhaltiges und langlebiges Bauen. Zudem bietet dies den Vorteil, dass der Brandschutz auch gleich gelöst ist.

Statik

Aufgrund des bestehenden Skelettbaus war die Statik zu einem grossen Teil bereits gelöst. Was jedoch noch nicht gelöst war, war die Erbebensicherheit. Diese habe ich mit teilweise neuen, durchgehenden Wänden und Verstärkungen am Bestand gelöst.

Haustechnik

Die Haustechnik wird bis auf die bestehende Gasheizung (2006) komplett ersetzt und erneuert. So sind z.B. im ganzen Haus neu Bodenheizungen eingeplant und eine neu dimensionierte Lüftungsanlage für das gesamte Haus. Ausserdem werden auf dem Dach Solarzellen für den Strom und Kollektoren für das Brauchwasser verbaut.

Kostenermittlung

Für das Projekt wurde bereits ein detaillierter Kostenvoranschlag erstellt.
BKP 0         9`300`000.-
BKP 1         1`248`000.-
BKP 2         9`601`000.-
BKP 4                7`500.-
BKP 5            542`000.-
BKP 9            181`000.-
Total=       20`879`500.-

Wirtschaftlichkeit

Die Wirtschaftlichkeit wurde auf Grundlage des Kostenvoranschlages erstellt. In dieser Berechnung ist bereits eine detaillierte Berechnung der Rückstellungen und des Unterhaltes beigelegt. Mit diesen Berechnungen konnte ich berechnen, dass die Nettorendite für dieses Projekt bei ca. 2.28% liegen dürfte.

Fazit

Diese Diplomarbeit hat aufgezeigt, dass das Objekt durchaus ein interessantes und rentables Renditeobjekt sein kann. In Kombination mit der Aufwertung der Innenräume und der Neuausrichtung der Nutzungen, kann sich dieses Objekt auf dem Markt behaupten.

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