Dipl. Techniker/in HF Bauplanung Architektur

UMNUTZUNG STADTKIRCHE KLINGNAU

Kletterkirche Holy Mountain

Die Aufgabe bestand daraus, die Stadtkirche Klingnau unter der Berücksichtigung des Denkmalschutzes umzunutzen.

31. Oktober 2023
Colin Meier

Ausgangslage

Die Gemeinde Klingnau mit ihren 3'600 Einwohnern liegt im unteren Aaretal, etwa 6 km nördlich von Würenlingen und 4 km südlich der deutschen Grenze. Die Wurzeln der Stadt reichen bis ins frühe Mittelalter zurück. Aus dieser Zeit stammt auch die
katholische Kirche St. Katharina, erstmals erwähnt im Jahr 1262. Die Kirche befindet sich im denkmalgeschützten Stadtkern in bester zentraler Lage.
Die Kirchengemeinde von Klingnau sieht sich jedoch mit sinkenden Mitgliederzahlen und einem nachlassenden Interesse an der Kirchengemeinschaft konfrontiert. Aus diesem Grund sucht die katholische Kirchengemeinde nach einer Fremdnutzung des Kirchenbaus. Da die Kirche selbst unter Denkmalschutz steht, ist ein Abriss nicht möglich.

Ziel

Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, eine neue Nutzung für die Stadtkirche Klingnau zu entwickeln, ohne dabei die Grundstruktur des Kirchenbaus zu verändern.
Einzig der nördliche Gebäudeteil darf zwecks Umgestaltung verändert werden.
Die Umnutzung muss zudem profitabel sein. Das äussere Erscheinungsbild der Kirche bleibt unverändert, da das historische Stadtbild erhalten bleiben soll. Zusätzlich zur Umnutzung der Kirche muss ein Neubau auf dem Kirchenvorplatz geplant werden. Die Nutzung des Neubaus muss mit der neuen Verwendung der Kirche in Zusammenhang stehen.


Projekt

In der katholischen Kirche St. Katharina in Klingnau soll die erste Kletterkirche der Schweiz entstehen. Mit einer Kletterfläche von fast 700 m² und über 60 Kletterrouten, die eine Höhe von bis zu 16 Metern erreichen. Zusätzlich wird es drei Boulderbereiche mit Boulderwänden von bis zu 4 Metern geben.
Im denkmalgeschützten Chor soll ein moderner Klettershop integriert werden, der von "La Sportiva" bis "Mammut" alles für Kletterfreunde anbietet. Ausserdem besteht die Möglichkeit, Ausrüstung vor Ort auszuprobieren. Die beweglichen
Statuen im Kirchenschiff werden als Leihgabe an andere Kirchen weitergegeben, ausser denen im Chor, die als Dekorationsaccessoire an ihrem Platz verbleiben. Zusätzlich zur Kletterhalle entsteht auf dem Kirchenvorplatz ein 170 m² grosser Pavillon, in dem ein Bistro für Kletterer und Nicht-Kletterer eingerichtet wird. Dazu wird ein kleines Büro für die Verwaltung der Halle und ein Schulungsraum integriert, in dem Hobby- und Berufskletterer ihre Kurse abhalten können.

Portrait

Colin Meier

Zeichner EFZ Fachrichtung Architektur


colin.meier@hotmail.com

Diplomarbeit Holy Mountain

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