Dipl. Betriebswirtschafter/in HF

2. Chance für Packungen mit leichten Schäden

Vermeidung und Verwendung der Retouren von Packungen mit leichten Schäden

Wer kennt sie nicht - Retouren. Heutzutage aus dem Onlinehandel nicht mehr wegzudenken, stellen sie für viele Grosshändler ein Problem dar. So auch für den Auftraggeber dieser Diplomarbeit, einen Grosshändler im Schweizer Gesundheitsmarkt. Monatlich werden ca. 154'000 CHF an Handelsware vernichtet. Dabei ist der Inhalt eines Teils dieser Packungen einwandfrei und könnte verwendet werden.

16. November 2021
Rosalie Jäggi

Ziel

Am 25. Oktober 2021 liegt ein Konzept zur Vermeidung und Verwendung der Retouren von Packungen mit leichten Schäden dem Auftraggeber vor. 


Auftraggeber

Der Auftraggeber gehört zu einer Gruppe führender, vollständig integrierter Gesundheitsdienstleister in der Schweiz. Neben weiteren Grossisten gehören auch drei Apothekenketten (Retail) zur Gruppe. Der Auftraggeber möchte Retouren von Packungen mit leichten Schäden verhindern und so bis zu 300'000 CHF Einkaufswert pro Jahr sparen.


Ablauf

Analyse

Für die Erarbeitung der Konzepte werden die Organisation des Aufraggebers vorgestellt, eine umfassende Analyse der Ausgangslage betrieben und eine Feldforschung bei einem Regionalleiter der Apotheken durchgeführt. 


Konzept Sensibilisierung

Eine Sensibilisierungskampagne des Retail soll erreichen, dass anstatt Packungen mit leichten Schäden dem Auftraggeber zu retournieren, diese in der Apotheke verwendet werden. Dem Auftraggeber stehen dafür folgende Kommunikationskanäle zur Verfügung:

        • Regionalleiter
        • Werbung
        • Intranet

        Mithilfe einer Präferenz- und Nutzwertanalyse wurde der geeignetste Kanal für eine Kommunikation eruiert.


        Konzept Preisreduktion

        Neben der Vermeidung der Retouren von Packungen mit leichten Schäden wurde auch ein Vorschlag zu deren Verwendung unterbreitet. Eine gängige Methode um B-Ware im Handel zu verkaufen, ist eine Preisreduktion. In der Diplomarbeit wurde ein SOLL-Prozess für den Verkauf dieser Ware aufgezeigt. Dieser berücksichtigt sowohl die systemtechnischen Anforderungen sowie das Heilmittelgesetz und die Verordnung über die Integrität und Transparenz im Heilmittelbereich.


        Umsetzung

        Die erarbeiteten Konzepte werden in einem Soundingboard, auch Marketingplan-Meeting genannt, vorgestellt. Die ausschlaggebenden internen Personen aus den Bereichen Markt, Handel, und Verkauf entscheiden über die Umsetzung der Konzepte.

        Reflektion

        Da die Diplomandin am 01.08 neu im Unternehmen startete, war eine grosse Schwierigkeit, die Prozesse und Hierarchien im Grossunternehmen zu verstehen. Ebenfalls gelten im Umgang mit Arzneimittel in der Schweiz strenge Richtlinien, welche zu jeder Zeit beachtet werden müssen. 


        Die Diplomandin sowie auch der Fachexperte sind guter Dinge, dass das Sensibilisierungskonzept im Unternehmen umgesetzt wird. 

        Portrait

        Rosalie Jäggi

        Junior Projektleiterin bei der Galexis AG in Niederbipp und baldige Dipl. Betriebswirtschafterin HF.


        rosaliejaeggi@bluewin.ch


        +41763357175


        Linkedin

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