Cool- Outbound "Fit for the future"
Der Prozess mit den Luftfrachtcontainer- Envirotainer an unseren Performance Promises optimieren
In dieser Diplomarbeit geht es darum, den Prozess der Verladung der Luftfrachtcontainer-Envirotainer im Cool-Outbound der F. Hoffmann-La Roche AG in Kaiseraugst Bau 231 EG nach unseren neuen Performance Promises mit den Zielen Robuste Prozesse, Effizienter Betrieb sowie schneller zum Patienten zu gelangen analysieren und ausarbeiten. Durch den Wandel der Zeit, sind die Prozesse nicht mehr aktuell. Aufgrund der stetig wachsenden Bevölkerung und zunehmend benötigten lebensrettenden Medikamente, werden nicht nur die Anforderungen an die Produktionsarten oder Anlagen erhöht, sondern ebenso auf die ganze Wertschöpfungskette geachtet.
Ausgangslage
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der derzeitigen Ausgangslage vom Cool Outbound. In dem wir 51% unserer Lieferungen mittels Get-Cool-Boxen verschicken und nur 15% über die Luftfrachtcontainer-Envirotainer, sowie 34% der Lieferungen über LKW stattfinden. Der Versand mittels Get-Cool-Boxen ist zeitlich schneller und am effizientesten, wiederum aber ökologisch die schlechteste der drei Versandarten. Bei dem Luftfrachtcontainer-Envirotainer sind die Bereitstellung sowie das gesamte Handling durch die aktuell umständlichen Prozesse und das mühsame Abladen der Luftfrachtcontainer-Envirotainer sehr zeitaufwendig. Die Versandart mittels Luftfrachtcontainer-Envirotainer ist am ökologischsten, da die Luftfrachtcontainer-Envirotainer mehrmals verwendet werden können und mit den Jahren nur gewartet werden müssen, bis sie wirklich end of life sind und dann von der Luftfrachtgesellschaft ersetzt werden.
Die grösste Problemstellung sehen wir daher bei den Prozessen vom Versand bis zum mühsamen Abladen der Luftfrachtcontainer-Envirotainer. Die Prozessabläufe der Luftfrachtcontainer-Envirotainer benötigen einen immensen Zeitaufwand in der IST-Situation. Somit müssen die Prozessabläufe der Luftfrachtcontainer-Envirotainer überarbeitet werden, womit die Effizienz gesteigert wird und die Anzahl der versandbereiten Luftfrachtcontainer-Envirotainer erhöht wird.
Ausarbeitung
Variante eins
Bei der ersten Variante würden die Paletten, Containerweise am Kontrollpunkt über die Förderanlage befördert werden und dann einer der vier zugeteilten Staubahnen Containerweise befördert werden. Somit wird der Mehraufwand mit der Zwischenlagerung und die doppelten Arbeiten entfallen.
Bei der ersten Variante würde eine grössere systemseitige Anpassung benötigt werden, damit die Paletten Containerweise zum Kontrollpunkt befördert werden.
Variante zwei
Bei der zweiten Variante würden die Paletten nicht Containerweise zum Kontrollpunkt befördert werden. Die Paletten werden beliebig von der Anlage am Kontrollpunkt befördert und dann auf die vier beliebigen Staubahnen zugeteilt. Zudem werden die Paletten beliebig vom Staplerfahrer im Luftfrachtcontainer-Envirotainer beladen und systemseitig in den Container eingescannt. Somit ist eine Nachverfolgung der Paletten wie bei der ersten Variante gegeben.
Bei der zweiten Variante würde man eine kleine systemseitige Anpassung benötigen, um die Daten der eingescannten Paletten im Luftfrachtcontainer-Envirotainer automatisch im Hintergrund zum Empfänger zu senden.
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Gabriele Santoro
Seit knapp sechs Jahren Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der Logistik. Eine starke Affinität neues Wissen und Können anzueignen. Belastungsstark, lösungsorientiert und motivierend im Umgang mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sowie Stakeholder.
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