Digitalisierung Musterlager
Optimierung des Erstmusterprozesses
Ich habe das Thema der Digitalisierung des Musterlagers gewählt, da ich selbst in der Qualitätsabteilung arbeite und die Schnittstellen und Aufwände jeden Tag bei Arbeitskollegen zu spüren bekomme. Die Schaerer AG ist sehr stark gewachsen und produziert weltweit Kaffeemaschinen im Bereich der Gastronomie. Der Zweig der Erstmusterteile und Musterlager wird teilweise immer noch mit Excel-Listen geführt und durch verschiedene Schnittpunkte kommuniziert. Um die aktuelle Situation abzuschaffen, beziehungsweise zu verbessern, wird nun eine optimale Lösung erarbeitet, im Zuge derer alle Daten über ein computergesteuertes Programm geführt werden, so dass sämtliche involvierten Mitarbeiter die gleichen Daten ziehen können.
Das Ziel ist es, den bestehenden Prozess «Erstbemusterungsprozess, inkl.
Musterlager» zu digitalisieren, um mehr Wertschöpfung und Effizienz erzielen zu können.
Durch die Optimierung des Prozesses «Erstbemusterungsprozess inkl. Musterlager» in dieser Arbeit wird das Ziel «Laufwege reduzieren und somit Verschwendungen vermeiden» angestrebt.
-Die Minimierung der Fehlerquoten und die Rückverfolgbarkeit der Artikel werden gewährleistet. Das Projekt der Optimierung des Prozesses wurde aus mehreren Gründen lanciert.
-Der Prozess wurde von den Mitarbeitern schon über längere Zeit als uneffektiv und ineffizient beurteilt.
-Die Bearbeitung dauert unnötigerweise viel Zeit und raubt viel Zeit beim Suchen der Artikel.
-Durch das Führen der manuellen Excel-Liste, entstehen Verfälschungen im Lagerbestand und auch der Inventurkosten ende Jahres
Durch die Optimierung des Prozesses werden die Mitarbeiter bewusst ernst- sowie wahrgenommen. Dies führt zu höherer Mitarbeiterzufriedenheit und einem guten Arbeitsklima.
Die Optimierung ist auch ein Gewinn für die Abteilungen der Qualität, Entwicklung, Einkauf und Logistik. Mit der Verbesserung werden wichtige Ressourcen und Kosten eingespart.
Mit diesen Argumenten konnten die Steakholder überzeugt werden, den Prozess aktiv zu optimieren. In dem Prozess sind die Abteilungen „Qualität“ und „Entwicklung“ die Kunden.
Diese müssen im Fokus behalten, eng gemanagt sowie stets über die Optimierung und deren Fortschritte informiert werden.
Schlusswort:
Ich empfehle dieses Konzept umzusetzen. Zudem erlaubt die Lösung eine nachhaltige Steigerung der Produktivität. In dem erarbeiteten Konzept wurden alle Ziele erreicht. Besonders die Minimierung der Fehlerquoten und er Zeitaufwand.
Nach meiner Analyse kann das Unternehmen durch die Optimierung täglich Zeit und ca. 15'000 CHF einsparen.
Ivan Rados
Zurzeit arbeite ich bei Schaerer AG in der Qualitätssicherung. Der Job bereitet mir viel Spass und ich befasse mich gerne mit den Qualitätsthemen.
ivan-rados@hotmail.com
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