Bau einer mobilen Windturbine
Die effiziente Nutzung der Energie, die in Wind und strömenden Wasser steckt, ist komplex. Die beiden Fluide besitzen sehr unterschiedliche Dichten und somit auch verschiedene Herangehensweisen, um sie nutzen zu können. In dieser Arbeit werden Möglichkeiten erörtert, um für unterwegs aus Wasserkraft und Wind elektrischen Strom zu gewinnen. Soweit möglich, wird die Nutzung dieser zwei Teilgebiete in einem mobilen System miteinander kombiniert. Das Verständnis, auf was zu achten ist, wenn man eine transportierbare Windturbine oder Wasserturbine entwickelt, soll erweitert werden. Welche Vorgehensweisen gibt es und wie kann man die gewonnenen Daten praktisch umsetzen? Die Ergebnisse werden in die Entwicklung eines funktionierenden Geräts einfliessen und in der Praxis auf die Probe gestellt. Der ganze Prozess wird dokumentiert und von der Theorie bis zur Ausführung anschaulich dargestellt. Die Fachgebiete Maschinenbau, Elektrotechnik und Strömungslehre sind ein wesentlicher Bestandteil bei der Entwicklung einer solchen Turbine. Es ist klar, dass wir im Rahmen dieser Arbeit nicht alle Aspekte und Facetten behandeln konnten, da diese oft tief in die Materie gehen. Es mussten an einigen Stellen Annahmen getroffen und Abgrenzungen gemacht werden. Das Gerät soll für unterwegs eine Alternative zu Solarstrom und eine Ergänzung zur Powerbank sein, vor allem, wenn man sich abseits von bewohnten Gebieten aufhält.

Remo Antenori
Ich bin gelernter Polymechaniker mit Erfahrung in der Konstruktion. Ich bin fasziniert vom 3D Druck mit dem ich meine eigens entwickelte Teile ausdrucke. In der Freizeit spiele ich gerne Tennis und halte mich gerne in der Natur auf.
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