Smart-Home Pirillo
Online-Publikation der Diplomarbeit von Antunovic Marco
Die Diplomarbeit beschreibt und dokumentiert das Projekt 'Smart-Home Pirillo', dass in Kooperation mit Studienkollege Giovambattista Guido durchgeführt wurde. Im fünften Semester haben sich die Studenten für die Semesterarbeit zusammengetan und geeinigt, dass ein Theorieteil erarbeitet wird, in dem sich die Studenten dass nötige Wissen aneignen und Evaluationen der Produkte durchführen. Diese Vorarbeit wurde im Anschluss für die Diplomarbeit genutzt, um die Theorie in Praxis umzusetzen. Für dieses Ziel wurde eine herkömmliche Wohnung benutzt, die smart designt, geplant, engineert und getestet werden konnte. Das smarte zu Hause 'Pirillo' ist Stand heute smart und beinhaltet Elemente wie Beleuchtung, smarten Briefkasten, Roboter Integrationen, Multimedia Steuerungen, sicheren Fernzugriff und Interaktion der Mitbewohnenden. Das Projekt wird als erfolgreich abgeschlossen erachtet und mit einer Bilderdokumentation im weiteren Verlauf zur Einsicht gegeben. Die Bilder-Galerie beinhaltet Beschriftungen, die den Nutzen wiedergeben und das Endprodukt intuitiv beschreiben. Somit werden die Bilder nicht weiter dokumentiert und auf explizites Verlangen, kann die Dokumentation per Mail, für eine detaillierte Einsicht, angefragt werden.
Bevor ich die Galerie starte möchte ich mich vorstellen:
Ich bin ein 40-ig jähriger, dreifacher und Sportbegeisterter Vater. Ursprünglich war ich im Leistungssport und war einer der besten Schweizer Soccer-Torhüter in meinem Jahrgang. Der Sport und meine Leistungen haben mich nach Kroatien verschlagen, auf Grund der Einladung in die Kroatische U-16 Nationalmannschaft. Jeder junge Leistungssportler hat neben dem Sport, die Aufgabe die Schulischen Leistungen auf demselben Niveau zu halten und um diesem Gerecht zu werden habe ich zwei Jahre die Ausbildung zum Automechaniker genossen.
Zurück in der Schweiz habe ich die Richtung geändert und die Ausbildung zum Elektroinstallateur abgeschlossen. Die Aufgabe als Elektro-Bauleiter habe ich fünf Jahre lang ausgeübt und entschloss mich im Anschluss als Service-Techniker im Haushaltsgerätebereich durchzusetzten. Nach dieser Erfahrung wagte ich den Sprung und habe die Selbstständigkeit in Angriff genommen als Dienstleister in der Elektrotechnik und der Haushaltsbranche.
Um meinem Leben neuen Schwung einzuhauchen sind wir als Familie nach Kroatien ausgewandert und in diesem Land durfte ich den Abschluss zum Winzer feiern. In dieser Zeit führte ich meinen eigenen Weinbetrieb, denn ich bis heute am Leben halte.
Erneut zurück in der Schweiz war ich zunächst als Elektro Servicetechniker unterwegs und verspürte den Drang etwas neues zu lernen. Mit dieser Einstellung startete ich die Höhere Fachschule, zunächst bei der SFB, als Gebäudeinformatiker und arbeitet parallel für die Technocasa AG in der Automations-Branche. Schnell wurde mir klar das ich die originale Informatik kennenlernen wollte und stiess im zweiten Semester zur HF in der TEKO. Mit diesem Beweggrund durfte ich erneut einen Wechsel in die gezielte Branche durchführen und arbeitet bei der Stadt Zug als ICT-Techniker in den Schulen des Kantons Zug.
Um den finalen Schritt in das System Engineering zu vollbringen, durfte ich, beim Gemeindeverbund ICT in Emmenbrücke, die Stelle des Systemtechnikers Plattformentwicklung im Bereich Core Infrastructure übernehmen. In dieser Stelle übernehme ich die Aufgaben der Virtualisierung, Storage, Backup, Server-Farmen und spezielle den Exchange-Server der Umgebung. Beim GICT bin heute noch tätig, lerne stetig dazu und warte gespannt auf neue Herausforderungen und Aufgaben...
Nun wünsche ich viel Spass mit der Projekt-Gallerie!
Mit der Publikation der Diplomarbeit, erklärt sich der Verfasser, dass er die vorliegende Arbeit selbstständig verfasst hat, in Kooperation mit dem Studienkollegen Giovambattista Guido, dass diese zuvor an keiner anderen Hochschule und in keinem anderen Studiengang als Prüfungsleistung eingereicht wurde und dass die Verfasser keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt haben. Alle Stellen der Arbeit, die wörtlich oder sinngemäß aus Veröffentlichungen oder aus anderweitigen fremden Äußerungen entnommen wurden, sind als solche kenntlich gemacht.
Schlusswort Marco Antunovic:
Mit der Arbeit konnte ich mir unter Beweis stellen, dass ich in der Zukunft die Anforderungen als dipl. Systemtechniker/HF Informatik erfülle. Alle Rollen eines reellen Projektes wurden durchgespielt. Vom einstudieren in die Software Home-Assistant, über das planen und konzeptionieren, bis hin zum Engineering und Realisation des Projektes. Es wurde ein Projekt aus dem Boden gestampft und !Live in Betrieb genommen. Somit möchte ich konstatieren, dass für mich dieser Studiengang als Erfolgreich erachtet wird und ich mich für die Lernreiche Zeit bei den Mitwirkenden der TEKO bedanken möchte. Es war eine Erfahrungsreiche Zeit!
Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit und das entgegengebrachte Interesse, wie auch das Vertrauen.
Autor: Marco Antunovic / Luzern den, 12.11.2023


















