UMNUTZUNG GEWERBEGEBÄUDE
REITSCHULSTRASSE 5 IN BIEL
Nun schliesse ich mein Studium mit meiner Diplomarbeit ab. Ob ich die intensive Zeit vermissen werde, wird sich noch zeigen. Klar ist, dass ich mir in einer prägenden Zeit sehr viel neues Wissen angeeignet habe und ich neue Fähigkeiten erlernt habe. Meine Belastbarkeit wurde auf die Probe gestellt und ich durfte mich während dieser Zeit von einer neuen Seite kennenlernen. Ich beende mein Studium mit viel Stolz, nehme viel Erlerntes mit und bin bereit neue Aufgaben und Kompetenzen in der Arbeitswelt in Angriff zu nehmen.
AUSGANGSLAGE
Beim Studienobjekt handelt es sich um ein klassisches Gewerbegebäude der 70-er Jahre welches ursprünglich vom Möbel Pfister genutzt wurde.Die zentrale Lage gleich neben dem Neumarktplatz macht den Standort generell sehr attraktiv, was auch an den gut vermieteten Flächen im Erdgeschoss erkennbar ist. Die oberen Geschosse mit den bestehenden Grossraumbüros sind jedoch nicht mehr so gefragt und entsprechend schwierig zu vermieten.
Die Gebäudehülle befindet sich mehrheitlich im Originalzustand von 1970 und entspricht heute nicht mehr den geltenden Wärme- und Schallschutzanforderungen. Das Gebäude ist infolge der prominenten Lage stadtbildrelevant und deshalb von denkmalpflegerischen Bedeutung. Um eine bessere Vermietbarkeit im heutigen Markumfeld zu erreichen, muss die Liegenschaft teilweise neuen Nutzungen zugeführt werden.
AUFGABENSTELLUNG
Im Rahmen der Diplomarbeit soll die Liegenschaft anhand einer aktuellen und konkreten Bedarfssituation saniert, umgebaut und teilweise umgenutzt werden.Als Basis dienen einerseits die bestehenden Nutzungen gewisser Geschosse, anderseits die Vorgaben zu vier neuen Nutzungsarten - Gemeinschaftsarztpraxis, Kleinbüros, Business- & Studentenhotel und Wohnen - für die umzubauenden Geschosse. Darauf aufbauend ist ein Projekt auszuarbeiten, welches gestalterisch, konstruktiv und wirtschaftlich überzeugt.
UMSETZUNG
Ziel dieser Diplomarbeit ist ein überzeugender Projektentwurf und die Lösung einer umfassenden Konstruktionsaufgabe. Ich denke mit meinem Lösungsansatz, die Fassade in ihren Grundsätzen im heutigen Zustand zu belassen war die richtige Entscheidung. Das rote Mosaik, welches sehr dekorativ und nicht alltäglich ist, sollte unbedingt erhalten bleiben. Deshalb entschied ich mich dieses zu revitalisieren und das Gebäude im ursprünglichen Glanz zu beleben.
Wie ich dies umgesetzt habe, dürfen Sie gern in meiner Diplomarbeit herausfinden. Viel Spass...

GIADA BRACCHI
ICH BIN EINE AUFGESTELLTE UND SEHR MOTIVIERTE PERSON. IM JAHR 2007 ENTSCHIED ICH MICH FÜR DIE BERUFSLEHRE ALS HOCHBAUZEICHNERIN. UM MEIN WISSEN WEITER ZU GEBEN MACHTE ICH 2014 DEN BERUFBILDNER. EINIGE JAHRE SPÄTER IM JAHR 2017 VERSPÜRTE ICH MEIN WISSEN WEITERZUBILDEN, ALSO BEGANN ICH DIE WEITERBILDUNG ZUR HOCHBAUTECHNIKERN.
gb@gks.ch






