TEKO Schweizerische Fachschule

Höhere Fachschule für Technik HF

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Höhere Fachschule für Technik HF

Am Puls der Technik

Sie streben eine technisch orientierte Weiterbildung mit hohem Praxisbezug an und wollen das Gelernte in Ihrem Beruf direkt umsetzen können? Dann bietet Ihnen die Höhere Fachschule für Technik HF ideale Weiterbildungsmöglichkeiten in den folgenden Bereichen:

anerkannt seit
Dipl. Maschinentechniker HF 1972
Dipl. Elektrotechniker HF 1974
Dipl. Telematiktechniker HF 1996
Dipl. Hochbautechniker HF (Architektur) 1978
Dipl. Bautechniker HF (Tiefbau) 1978
Dipl. Betriebstechniker HF 1987
Dipl. Informatiktechniker HF 1990

Als Dipl. Techniker/in HF sind Sie in der Lage, im Umfeld von kleineren und mittleren Unternehmungen (KMU) anspruchsvolle Aufgaben von der Entwicklung / Konstruktion bis zur praktischen Umsetzung beim Kunden zu übernehmen. Insbesondere Ihre Fähigkeit der praktischen Umsetzung in Ihrem beruflichen Umfeld zeichnet Sie als HF-Absolvent aus. Damit unterscheidet sich ein HF-Studium auch massgeblich von anderen eher theoretisch geprägten Studien und kann nur berufsbegleitend besucht werden.

Ein HF-Studium dauert 6 Semester und kann als berufsbegleitender Abend- oder Tageskurs besucht werden. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufslehre und eine Berufstätigkeit, idealerweise im Umfeld der gewählten Studienrichtung.

Die folgenden Seiten orientieren Sie über die einzelnen Studienrichtungen.

Die Höheren Fachschulen HF haben in der schweizerischen Bildungslandschaft eine lange Tradition. Seit über 30 Jahren finden Berufstätige aus den unterschiedlichsten Branchen ein breites Aus- und Weilterbildungsangebot, welches gezielt auf die praktische Umsetzung im persönlichen beruflichen Umfeld im Unternehmen zugeschnitten ist. Zurzeit gibt es in der Schweiz etwa 60 Höhere Fachschulen in den folgenden Bereichen:

  • Technik
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Gastgewerbe, Tourismus, Hauswirtschaft
  • Land- und Waldwirtschaft
  • Soziales und Erwachsenenbildung
  • Kunst und Gestaltung

Die meisten Höheren Fachschulen haben eine private Trägerschaft und aus diesem Grund auch eine ausgeprägte Marktorientierung. Das Ausbildungsangebot richtet sich primär nach den Bedürfnissen der Wirtschaft. Bildungspolitik bildet - sofern diese marktorientiert ist - eine Leitlinie.
Neben den Fachhochschulen FH und den Berufs- sowie Höheren Fachprüfungen haben die Höheren Fachschulen einen hohen Stellwenwert bei Berufstätigen mit mehrjähriger Erfahrung, welche sich gezielt zusätzliches Wissen aneignen wollen.

Höhere Fachschulen HF, Fachhochschulen FH sowie Universität / ETH ergänzen sich und bieten ein volkswirtschaftlich sinnvolles Aus- und Weiterbildungsangebot. Es berücksichtigt sowohl die unterschiedlichen Ansprüche der Aus- oder Weiterbildungswilligen als auch die verschiedenen Erwartungen von Unternehmungen unterschiedlicher Grösse und Ausprägung.

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